Katzen suchen ein zu Hause

Lotta

Niemandskatzen- scheue Hascherl unsichtbar und vergessen

Niemandskatzen, wo niemand weiß, dass es sie überhaupt gibt, wo niemand sich kümmert und sich oft niemand für sie interessiert. Wo man oft erst aufmerksam auf sie wird, wenn fast jede Hilfe zu spät kommt. Oft nur geboren um zu sterben oder ein hartes Leben auf der Straße zu führen.
Um zu überleben, darf man niemandem Vertrauen und so bleibt für Tierschutzvereine nur die Option kastrieren und wieder an Ort und Stelle auswildern, traurige Schadensbegrenzung, damit nicht noch mehr Kätzchen dieses Leben führen müssen. Und natürlich hoffen, dass sie es schaffen zu überleben. Es fällt uns nicht leicht und wir weinen viele Tränen, denn für uns sind es keine Niemandskatzen, sondern fühlende Seelchen.
Immer öfters siegt inzwischen daher bei uns auch das Herz vor der Vernunft.
So sind nun wieder einige dieser scheuen Hascherl bei uns eingezogen. Sie haben unser Herz berührt und wir konnten uns nicht überwinden, diese noch so jungen Seelchen viele Jahre ihrem Schicksal zu überlassen.

Auch Lotta hat von ihrer Mama gelernt Vertraue keinem Mensch. Lotta ist schon ein Weilchen bei uns und trotzdem ist da immer noch Skepsis. Sie liebt es eigentlich gestreichelt zu werden, aber erstmal wird die Flucht ergriffen.
Ihre 2 Schwestern Sahira und Liese haben bereits ihr Zuhause gefunden und sind inzwischen verschmuste Familienkätzle. Dieser Wunsch haben wir für Lotta auch. Lotta braucht unbedingt auch einen Artgenossen und wird nicht in Einzelhaltung vermittelt.

Solltet Ihr Interesse an Lotta haben und sie kennenlernen wollen, dann ruft uns unter 07667-9421001 an.

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Anna

Niemandskatzen- scheue Hascherl unsichtbar und vergessen

Niemandskatzen, wo niemand weiß, dass es sie überhaupt gibt, wo niemand sich kümmert und sich oft niemand für sie interessiert. Wo man oft erst aufmerksam auf sie wird, wenn fast jede Hilfe zu spät kommt. Oft nur geboren um zu sterben oder ein hartes Leben auf der Straße zu führen.
Um zu überleben, darf man niemandem Vertrauen und so bleibt für Tierschutzvereine nur die Option kastrieren und wieder an Ort und Stelle auswildern, traurige Schadensbegrenzung, damit nicht noch mehr Kätzchen dieses Leben führen müssen. Und natürlich hoffen, dass sie es schaffen zu überleben. Es fällt uns nicht leicht und wir weinen viele Tränen, denn für uns sind es keine Niemandskatzen, sondern fühlende Seelchen.
Immer öfters siegt inzwischen daher bei uns auch das Herz vor der Vernunft.
So sind nun wieder einige dieser scheuen Hascherl bei uns eingezogen. Sie haben unser Herz berührt und wir konnten uns nicht überwinden, diese noch so jungen Seelchen viele Jahre ihrem Schicksal zu überlassen.

Wenn Anna uns mit ihren Kulleraugen anschaut schmelzen wir dahin. Leider ist das umgekehrt nicht der Fall. Anna lernte von ihrer Mama, Menschen nicht zu vertrauen. Sie selbst hat es 2 Jahre erfolgreich geschafft uns an der Nase herumzuführen und bescherte uns immer wieder kleine Überraschungen. Als wir sie endlich sichern und kastrieren konnten, versprachen wir ihr für ihre letzten 3 Kinder zu sorgen und sie in unsere Obhut zu nehmen. So kamen Olaf , Elsa und Anna zu uns. Anna ist da. Kommt zum Spielen und nimmt auch Leckerlis aus der Hand. Nur anfassen und streicheln davor hat sie einfach noch Angst. Doch mit viel Liebe , Geduld und einem Katzenkumpel an ihrer Seite wird dieser letzte Schritt ins Vertrauen bestimmt auch bald geschehen. Olaf und Elsa haben bereits ihre Familie gefunden. Bekommt Anna diese Chance auch? dann ruft uns unter 07667-9421001 an.

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Grace

Niemandskatzen- scheue Hascherl unsichtbar und vergessen

Niemandskatzen, wo niemand weiß, dass es sie überhaupt gibt, wo niemand sich kümmert und sich oft niemand für sie interessiert. Wo man oft erst aufmerksam auf sie wird, wenn fast jede Hilfe zu spät kommt. Oft nur geboren um zu sterben oder ein hartes Leben auf der Straße zu führen.
Um zu überleben, darf man niemandem Vertrauen und so bleibt für Tierschutzvereine nur die Option kastrieren und wieder an Ort und Stelle auswildern, traurige Schadensbegrenzung, damit nicht noch mehr Kätzchen dieses Leben führen müssen. Und natürlich hoffen, dass sie es schaffen zu überleben. Es fällt uns nicht leicht und wir weinen viele Tränen, denn für uns sind es keine Niemandskatzen, sondern fühlende Seelchen.
Immer öfters siegt inzwischen daher bei uns auch das Herz vor der Vernunft.
So sind nun wieder einige dieser scheuen Hascherl bei uns eingezogen. Sie haben unser Herz berührt und wir konnten uns nicht überwinden, diese noch so jungen Seelchen viele Jahre ihrem Schicksal zu überlassen.

Grace- was ihr widerfahren ist wollen wir uns nicht vorstellen. Ihre Mama und Geschwister sind längst vermittelt, deren Vertrauen hatten wir sofort. Nur Grace macht jede Berührung Angst. Sie faucht und beißt jedoch nicht, möchte gerne Nähe, aber was sie erlebt hat muss so furchtbar gewesen sein, dass sie es bisher nicht schafft vollstes Vertrauen aufzubauen. Grace ist jedoch inzwischen voll präsent und ist mit Spaß dabei, wenn ihre Pflegemama mit ihr klickert und nimmt Leckerlis sogar aus der Hand. Mit der Pfote zieht sie dann sogar die Hand zu sich hin. Grace ist erst zarte 7 Monate alt und wir glauben fest daran, dass sie irgendwann ihre Angst komplett überwindet. So große Fortschritte hat sie doch in letzter Zeit gemacht.

Solltet Ihr Interesse an Grace haben und sie kennenlernen wollen, dann ruft uns unter 07667-9421001 an.

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Olli und Molly

Olli und Molly- will uns denn niemand ein Zuhause schenken?

Olli und Molly warten schon so lange auf ihr eigenes Zuhause. Vielleicht lag es daran, dass wir über unseren Olli immer von einem scheuen Samtpfötchen berichtet haben. War das vielleicht der Grund, warum bisher niemand für sie angerufen hat? Aber da können wir euch nun positives berichten. Auch Olli hat sich auf seiner Pflegestelle inzwischen zu einem absoluten Schmusebären entwickelt. Seit er dort sein Leben auch draußen verbringen darf und mit seiner Molly über Wiesen flitzen kann, ist Olli wie ausgewechselt. Doch leider muss Olli auch dadurch einiges einstecken, denn die Kater Vorort akzeptieren ihn nicht in der Gruppe. Daher suchen wir für diese beiden Samtpfötchen dringend ein eigenes Zuhause. Molly und Olli werden euch wahrscheinlich nicht gleich in die Arme fliegen. Ihre natürliche Scheu fremdem gegenüber, ist geblieben. Diese ist besonders für Freigänger aber auch Überlebenswichtig. Auch denken wir, dass es Zeit braucht bis sie euch genauso vollstes Vertrauen entgegen bringen, wie ihrer Pflegefamilie. Aber wir wissen, dass sie, wenn diese Hürde der Unsicherheit und Angst überwunden ist, ihr die liebsten und schmusigsten Familienmitglieder haben werdet, die ihr je kennenlernen durftet.
Für Olli und Molli suchen wir ein ruhigeres Zuhause ohne viel Trubel, mit Freigang in einer Verkehrsarmen Gegend. Ein Hund wäre für die beiden auch kein Problem. Ein Zuhause, dass bereit ist auch wenn nötig länger an einem Vertrauensaufbau zu arbeiten und nicht gleich nach ein paar Wochen aufgibt, denn garantieren, dass es schnell geht, können wir nicht.
Wer zwei Plätzchen in seinem Herz und Zuhause frei hat darf sich gerne bei uns unter 07667 9421001 melden.

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