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Neues von Plume & Patou

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Liebe Frau Grießhaber,

Plume und Patou geht es nach wie vor gut. Plume hat gelernt, dass wir jetzt auf ihren Sohn aufpassen und scheint das sehr zu genießen. Patou ist richtig albern geworden; er bellt vor Freude, "schnappt" nach der Hand, dem Halsband oder der Leine und will am liebsten immer bei seinen Menschen sein. Beide bekommen sehr viele Streicheleinheiten, lieben es gebürstet zu werden, lassen geduldig die Ohrenpflege über sich ergehen und freuen sich zumeist auf jeden der fünf täglichen Spaziergänge. Ausnahme: Regen. Plume HASST Regen und ruft jedem, der uns entgegenkommt, "Hilfe, rettet mich, ich lebe bei gefühllosen Menschen!" zu :-) Kopf runter, kurzes Anheben der Augenlider, traurigster Blick der Welt... Zuhause vergisst sie die Qualen aber zum Glück ganz schnell, weil sie schließlich mit einem Handtuch abgerubbelt wird. Sie scheint das als Versöhnungsangebot zu verstehen und geht glücklicherweise sehr gerne darauf ein :-) Patou wird täglich Opfer unerschütterlicher Liebesbeweise. Die kleinere der beiden Katzen sucht häufig seine Nähe, läuft unter seinem Bauch hindurch, legt sich zu ihm oder pustet ihm ins Gesicht. Er schleckt dann einfach mal mit seiner Riesenzunge über den kleinen Katzenkopf oder stupft sie mit der Nase. Während Plume zu Beginn sehr unfreundlich zu den Katzen war, ist sie inzwischen extrem gelassen. Sie hat verstanden, dass die Katzen keinerlei Bedrohung darstellen - weder für sie noch für ihren Sohn. Die vier liegen oft zusammen, wir müssen uns längst keine Gedanken mehr machen.
Nach wie vor gilt, dass Sie Plume und Patou natürlich jederzeit besuchen dürfen, falls Sie mal in der Nähe sind.



Ich werde Sie weiterhin auf dem Laufend halten und grüße Sie herzlich



B.H.